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"Der Diesel auf der Piste" (feel the heat 04)
30.08.2002

Manfred Pfeiffenberger ist jung: 21 ist der Salzburger und vor sechs Jahren hat er mit dem Motorsport angefangen. Die ersten Erfolge holte er bei 24-Stunden-Kartrennen. 1999 hat ihn dann der berühmte Erich Glavitza unter seine Fittiche genommen, der im niederösterreichischen Teesdorf in seinem Racing College Jungtalente auf die große Motorsportwelt vorbereitet. Nächste Stufen für Pfeiffenberger: Aufnahme ins Österreichische Kart-Nationalteam, ein Jahr später dann das Debüt in der Rallye-ÖM. Die Saison 2001 beendete er auf Platz 31.
Heuer gibt der junge Pilot gemeinsam mit Beifahrer Markus Loidl ordentlich Gas: Ein vierter und zwei sechste Plätze hat er eingefahren, einmal wäre er sogar Dritter geworden, wäre er nicht bei der letzten Sonderprüfung im Lavanttal eine Kurve zu rasant angegangen. Bei der OMV-Rallye im September tauschte Pfeiffenberger seinen SEAT Cupra gegen einen getunten Ibiza 1,9 TDi-PD, um die letzten drei Rennen der Saison mit dem hochgerüsteten Diesel-Rallye Car zu bestreiten.
Was sich der Salzburger Widder wünscht: „Sehr schnell sein.“ Guter Vorsatz.

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