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Fahrervorstellung powered by REMUS (Sportwoche)
03.09.2002
Österreichs Rallye-Asse - Manfred Pfeiffenberger
Der Salzburger fuhr sein erstes Rennen mit Andi Ogris – und träumt vom WM-Einsatz

Das Engagement für Fahrsicherheit liegt in den Genen des 21-jährigen Manfred Pfeiffenberger – wie sein Vater arbeitet auch er im ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum in Saalfelden. Wenn es aber gegen die Uhr geht, will der Jungspund von Sicherheit nicht allzu viel wissen. Deshalb hat der jahrelange Kart-Crack – der in der A1-Racing-College gemeinsam mit Richard Lietz, David Doppelreiter und Hannes Danzinger, paukte, 2001 in die Rallye-Szene umgesattelt.
„Weil mir auf der Rundstrecke einfach zu fad ist – da sind die Auslaufzonen zu breit, man hat nie das Gefühl, am Limit zu balancieren. Ganz im Gegensatz zum Rallyesport, wo er bloß den Infight vermisst: „Manchmal sehne ich mich nach einem Mann–gegen-Mann-Duell.“ Sein Adlatus Markus Loidl, den er über die gemeinsame Freundin Cathy Schmidt (Schachinger-Co) kennenlernte und „mit dem ich mich von der ersten Sekunde an blind verstanden habe“. Das große Vorbild ist Sebastian Loeb, der Hero der neuen Rallye-Generation. Von WM-Einsätzen träumt Pfeiffi, verheizen will er sich aber nicht lassen: „Ich konzentriere mich jetzt auf meine 2 Jahre bei Seat in der T-Mobile-Meisterschaft!“
Bei der OMV gast er erstmals im Ibiza TDI-PD an.

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