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Vielversprechender Beginn, unglückliches Ende
20.07.2009

Bis zur SP4 lag das Rallye Team Pfeiffenberger in Schlagdistanz zum angestrebten Podestplatz, dann sorgte ein Getriebeschaden für ein vorschnelles Ende.

Mit der drittbesten Zeit auf der ersten Sonderprüfung bestätigte das Rallye Team Pfeiffenberger, dass der angestrebte Podestplatz bei der Mühlviertel Rallye in jedem Fall im Bereich des Möglichen lag. Dann wechselten Licht und Schatten fast im Minutentakt: Nach der dreizehnten Zeit auf der SP2 war Manfred Pfeiffenberger mit seiner Co-Pilotin Ursula Baumschlager auf der dritten Sonderprüfung Viertschnellster und als Gesamtvierter – eine Platzierung, die er auch nach der SP4 halten konnte – und einem Rückstand von gerade einmal zehn Sekunden in einer optimalen Ausgangsposition, um den Führenden in den verbleibenden Prüfungen das Leben schwer zu machen und den erhofften Platz unter den ersten Drei zu erringen. Der Aufholjagd wurde jedoch in der SP5 durch einen kapitalen Getriebeschaden am Mitsubishi Evo IX ein jähes Ende bereitet.

Manfred Pfeiffenberger: „Die äußeren Bedingungen waren extrem hart: Der starke Dauerregen, das dadurch verursachte Aquaplaning und viel Schmutz auf der Strecke machten die Mühlviertel Rallye noch anspruchsvoller als gewohnt. Dennoch hatten wir unser erklärtes Ziel, einen Platz auf dem Podest, immer vor Augen. Mit zehn Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten nach vier Sonderprüfungen waren wir in auch in der SP5 schnell unterwegs, bis ein irreparabler Getriebeschaden das vorzeitige Aus bedeutete. Was allerdings meine Motivation nicht schmälern kann: Ich blicke den nächsten Einsätze bei der Herbst Rallye Leiben und dem Höhepunkt der heurigen Saison, der Waldviertel Rallye, mit großer Zuversicht entgegen und werde bis dahin auch nicht untätig sein. Bereits am kommenden Wochenende steht mit dem 24-Stunden-Kartrennen in Saalfelden ein weiterer Bewerb auf dem Programm, auf den ich mich als Fahrer des Team Wohnbau 2000 schon sehr freue.“

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