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Wir wollen auf Schotter fahren.
10.07.2012

Manfred und Claudia Pfeiffenberger kehren mit der Schneebergland Rallye in die ÖM zurück. Nach einem guten Ergebnis bei einer Rallye in Deutschland stellt sich das Rallye Team Pfeiffenberger jetzt auch dem österreichischen Schotter.

Gemeinsam macht es doch am meisten Spaß. Steigern lässt sich dieses Gefühl für Manfred und Claudia Pfeiffenberger nur durch losen Untergrund. Nachdem sich Manfred Pfeiffenberger in den letzten Jahren immer öfter für seinen Beruf (Leiter des ÖAMTC Fahrtechnikzentrums Brandlhof) und damit gegen die Rallye Einsätze aussprechen musste, sieht es heuer endlich etwas besser aus.

Der eine oder andere Ausflug war in der Saison 2012 schon möglich, und mit der bevorstehenden Schneebergland Rallye nimmt das Rallyeteam gleich eine richtig große Herausforderung an.

Unbekanntes Terrain und zumindest am ersten Tag ein Mix aus Asphalt und Schotter versprechen echtes Rallye-Feeling und einen spannenden Kampf mit der heimischen Rallye-Elite. Mit dieser wollen sich Manfred und Claudia zwar in keiner Art und Weise messen, die eine oder andere gute Sonderprüfungszeit sollte sich dennoch realisieren lassen. Gefahren wird wie gewohnt mit einem Mitsubishi EVO IX aus dem Hause Gassner Motorsport. Hier gibt es seit vielen Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit, die weit über die gelegentlichen Rallyeeinsätze von Manfred Pfeiffenberger hinausgeht.

Manfred Pfeiffenberger: „Ich freue mich, endlich wieder einmal bei einem ÖM-Lauf an den Start gehen zu können. Ich bin körperlich topfit, nicht zuletzt durch ein intensives Trainingsprogramm, das ich gemeinsam mit Manuel Reuter absolviert habe. Auch im Auto bot sich die Möglichkeit, auf einer Schottersonderprüfung mehr als 300 Kilometer zu absolvieren. Jetzt will ich wieder eine echte Rallye fahren. Bisher ist sich die Schneebergland Rallye, von der ich viel Gutes gehört habe, zeitlich nie ausgegangen. Mit dem neuen Termin ist es aber jetzt möglich, mit dabei zu sein. Ich freue mich auch, erneut mit meiner Frau als Copilotin fahren zu können. Natürlich fehlt es mir an Übung und das Spitzenfeld ist heuer enorm schnell. Ich will in erster Linie maximalen Spaß auf Schotter haben und unseren Mitsubishi heil ins Ziel bringen. Wenn alles passt, sollte sich ein Platz unter den ersten 10 ausgehen. Wenn im Schneebergland alles nach Plan läuft, werden wir auch im Waldviertel an den Start gehen und da ist jeder Trainingskilometer im Vorfeld enorm wichtig.“

Die Schneebergland Rallye 2012 hält für die Teams 15 Sonderprüfungen bereit. Der Start zur SP1 erfolgt am Freitag, dem 13. Juli um 13:13 Uhr. Die letzte Sonderprüfung läuft am Samstag, dem 14. Juli ab 17:13 Uhr. Alle Infos auch unter www.schneebergland-rallye.at

Presseanfragen bitte an Johannes Mautner Markhof unter 0676 / 6174540