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Platz 2 beim Rallye Sprint 2012
19.08.2012

Schon auf der ersten Sonderprüfung am gestrigen Freitag wurde es allen klar. Wer seinen Schrieb nicht ordentlich gemacht hat würde heute Probleme haben. Die Aufzeichnungen von Manfred und Claudia Pfeiffenberger war ganz offensichtlich fehlerlos.

Mit  bis zu 50 Grad im Cockpit machte der 28. Rallye Sprint als Rallye Highlight des Sommers seinem Namen alle Ehre. Die Startreihenfolge für den heutigen Samstag wurde nach dem Ergebnis von der ersten Sonderprüfung am gestrigen Freitag festgelegt.

An der Spitze damit der große Favorit und Vorjahressieger Attila Rongits auf Mitsubishi EVO IX. Mit einer Spitzenzeit am Freitag sicherte sich Manfred Pfeiffenberger (ebenfalls Mitsubishi EVO IX) Startplatz zwei gefolgt von Alessandro Taddei im Subaru Impreza. Am Freitag enorm stark auch der Vorjahres Drittplatzierte Markus Rempelsberger im Mitsubishi EVO VI. Nach Tag 1 weiterhin in Schlagdistanz zur Spitze Willi Stengg, Reinhard Mitterauer, Markus Steinbock, Sandor Olle und Walter Mayer.

 



Während Attila Rongits seiner Favoritenrolle mehr als gerecht wurde und den am Freitag herausgefahrenen Vorsprung am Samstag ständig ausbaute entwickelte sich hinter ihm ein Kampf wie ihn der Rallye Sprint schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Im Rennen um Platz 2 machte Markus Rempelsberger der schon in der Früh Allessandro Taddei überholt hatte enormen Druck auf Manfred Pfeiffenberger. Nach vier von insgesamt fünf Sonderprüfungen lag Markus Rempelsberger nur noch 0,1 Sekunden zurück. Dahinter immer noch in Lauerstellung Allessandro Taddei während der Rest des Feldes, angeführt von Willi Stengg auf Platz 5 bereits deutlich zurück lag. Auf der fünften und letzten Sonderprüfung des 28. Rallye Sprint gab Manfred Pfeiffenberger dann nochmals so richtig  Gas und sicherte sich in der Endabrechnung Platz 2 mit einem Vorsprung von exakt 0,3 Sekunden auf Markus Rempelsberger der damit die ART Wertung klar für sich entscheiden konnte. Wie stark Manfred Pfeiffenberger heuer gefahren ist lässt sich am besten durch einen Blick zurück ins Jahr 2011 erkennen. Beim damals 27. Rallye Sprint war Markus Rempelsberger noch exakt 30 Sekunden schneller als Manfred Pfeiffenberger gewesen.



Manfred Pfeiffenberger: „Es ist geil. Wir haben gekämpft und den ganzen Tag über alles gegeben. Für die Zuschauer war der Dreikampf zwischen Rempelsberger, Taddei und mir genauso spannend wie für uns im Cockpit. Dass es dann im Ziel für den zweiten Platz gereicht hat ist großartig. Claudia hat einen perfekten Job gemacht, das Auto hat gepasst, es war einfach ein tolles Wochenende.“

Um mit dem Märchen, dass Motorsport nichts mit Sport zu tun hat ein für allemal aufzuräumen geht das Rallye Team Pfeiffenberger Anfang September beim Team Triathlon in Monaco an den Start. Details dazu folgen in einer eigenen Aussendung.


Presseanfragen bitte an Johannes Mautner Markhof unter 0676 / 6174540